Schalter, Briefe und T-Com
Wieder ist ein kleiner Teil vom Ausbau geschafft.
Im EG sind Küche, Esszimmer und Wohnzimmer komplett gestrichen.
Auch fertig sind im EG die Lichtschalter - bzw korrekterweise die Sensoren für den EIB - montiert.
Ein kleines Schmakerl hängt schon im Eingangsbereich der Diele. Eine “modulare Funktionssäule”. Sie bietet Platz für eine Leuchte, ein sog. “SmartTerminal” auf dem man sich einen Überblick verschaffen kann, wo grad welche Lampe brennt und welcher Rolladen unten ist. Ebenfalls kann man seine Emails lesen und kurz ins Internet nach dem Wetter oder dem Verkehrsstau kucken. Darunter findet unsere Sprechanlage ihren Platz. Um das ganze noch zu komplettieren ist unten noch eine Steckdose montiert.
Somit ist alles aufgeräumt und passt im Design zueinander. Nichts schlimmeres als eine Steckdose mit nem Lichtschalter und daneben hängt - total unpassend zum gesamten Bild - die Sprechanlage. Das ist Vergewaltigung. Immerhin kuckt man doch auch penibel darauf, dass die Küche zum Boden, das Bad zu den Fliesen, das Haus auf den Keller, das Licht nicht zu hell, die Wand nicht zu schräg und die Gardinen zur Tapeten passen. Nur für die Sprechanlage, da reicht’s auf einmal nicht mehr. “War doch schon immer so…..”
Unser Briefkasten wurde auch am Wochenende einbetoniert. Wenn wir gerade beim Betonieren sind haben wir auch noch das Fundament für eine Lichtsäule im Erdreich versenkt.
In der Lichtsäule ist gleichzeitig auch unsere Klingel installiert.
Montag planen wir den zweiten Anlauf in Sachen “Heizung” . Wir berichteten ja schon.
Übrigens hat sich die T-Com gemeldet. Ja… Es kam ein Schreiben mit den neuen Nummern (ISDN) und dem Ausführungstermin. Wenn alles klappt haben wir schon ab 11.10. Telefon. Da das ganze ja die Preisoffensive der T-Com war, müsste sich demnächst nun auch T-Online melden, zwecks den Zugangsdaten. Das ganze war ja ein Bundle und mit dem Telefonanschluss wurde gleich noch T-Online mit ins Boot geholt. Naja…