6. März 2007
… irgendwas von dir bleibt hier (BAP).
Irgendwann kommt der Tag an dem man getrennte Wege gehen muss.
Heute war so ein Tag.
Beziehung ist wohl eher etwas untertrieben. Es war mehr. Viel hat man in seiner gemeinsamen Zeit erlebt und geteilt. Wie immer, ist diese Zeit viel zu kurz. Aber dass merkt man erst wenn sie vorbei ist.
Nach knapp 16 Monaten wurden wir heute von unserem Dixie-Klo getrennt. Es wurde abgeholt.
Tja. Einfach aufgeladen und weg war es.
Ok. Wir brauchten es seit 4 Monaten nicht mehr, da sich Keramik doch komfortabler anfühlt als Plastik. Unsere neuen Nachbarn von gegenüber nutzen unsere 0,8m²- Denkschmiede bis vor kurzem. Nun trohnen sie auf einem provisorischen Klo im Keller.
Also hieß es: Trennen wir uns.
Schon komisch. Aber es entsteht zu der Plastikhütte mit der Zeit schon ein sehr persönliches Verhälntnis.
Einige kreative Ideen entstanden dort, die im Haus umgesetzt wurden.
Worüber wir immer wieder lachen mussten, waren die Sprüche der Vorgänger an den Wänden. Einer wird uns wohl zukünftig immer durchs Leben begleiten:
An der Innenseite der Tür stand: Kennt ihr schon Scheißhaus-Tennis? Nein, dann kuck mal nach rechts.
Rechts an der Wand stand: Kuck nach links.
Links an der Wand stand: Kuck nach rechts.
:-)
Spiel, Satz und Sieg: Dixie.
Danke, dass du immer für unsere Bedürfnisse eine offene Tür hattest. Mach’s gut.
Und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an den Dixie-Service für die super geleistete Arbeit und stets pünktliche Reinigung.
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Haustür
4. März 2007
Eigentlich wäre unsere Umfrage seit dem Wochenende beendet, wir suchen jedoch noch Bauherren, die Erfahrung mit Erdwärme haben.
Zwischenzeitlich haben wir etliche Zuschriften, darunter Holzheizungen und Gas. Aber heizt hier niemand mit Erdwärme??!
Sie?!! Na los, auf an die Tasten. Infos gibts hier!
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Haustür
1. März 2007
Die Post lieferte heute unsere Drückerplatten für den Spülkasten im GWC und im Bad. Passend zur montierten Keramik rund (Modell Samba) im GWC und eckig (Modell Bolero) im Bad.
Somit ist das GWC und Bad auch komplett ausgestattet.
Die Montage verlief einfach und problemlos. Ich finde das Konzept von Geberit irgendwie klasse, alles passt, vom Spülkasten über den passenden Ablauf der Kloschüssel bis hin zum Unterputzelement für Waschtische. Hier befinden sich die Befestigungsschrauben für den Waschtisch und die Hahnanschlüsse für die Eckventile gleich im richtigen Abstand zueinander bzw können individuell auf die gewünschten Maße eingestellt werden.
Nicht umsonst steht auf den Geberit-Kartons KNOW HOW INSTALLED. Stimmt!
Ob all dies auch so rund laufen würde, wenn man auf die Baumarkt-Plagiate zurückgreift ?? Ich glaube nicht, zumindest kann ich es mir nur schwer vorstellen.
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Haustür
24. Februar 2007
… ganz weit oben.
Die Zeit der provisorischen Zimmerantenne für unser TV-Erlebniss ist passé.
Wir nutzten heute zwei regenfreie Stunden um unsere Satellitenschüssel zu installieren.
Der spezielle Dachziegel für den Mast lag ja schon gut vier Monate auf dem Dachboden und wartete nur auf seinen Einbau. Genau so lang lag auch unsere neue Schüssel im Eck und staubte vor sich hin.
Heute war dann schließlich der Tag.
Ungefähr so haben wir das Projekt Apollo13 begonnen:
Rauf in den Spitzboden und die Lage peilen, an welchem Dachbalken der Mast befestigt werden kann. Raus auf’s Dach und die Ziegel in diesem Bereich abdecken. Mit der Bauherrin im Spitzboden kurz Rücksprache halten ob’s an dieser Position recht wäre. Dann den überflüssigen Dachziegel gegen den Durchgangsziegel von Klöber austauschen, Mast durch schieben, im Dachstuhl an den Dachbalken befestigen.
Parabolspiegel mit auf’s Dach nehmen. Hier bewährt sich unsere Entscheidung, dass wir für den Schornsteinfeger Trittstufen auf unser Dach montieren ließen. Auch der Bauherr kann diese Stufen immer wieder nutzen. Spiegel an den Masten montieren und bei den Nachbarn kurz spiggeln in welche Richtung die Schüssel grob zeigen muss.
Währenddessen hat die Bauherrin in der Galerie provesorisch einen Fernsehrer inkl. Receiver installiert und dem Bauherren auf dem Dach eine Antennenleitung zugeworfen.
Das Einstellen und die Feinjustage der Schüssel verliefe - dank Balkenanzeige im OnScreenDisplay des Receivers optimal. Wir haben hier im neuen Haus sogar einen besseren Empfang als in der alten Wohnung.
Nach zwei Stunden hieß es dann Werkzeug zusammenpacken und genießen.
Den Receiver haben wir an unsere Stereoanlage angeschlossen, so können wir endlich unseren Lieblingsradiosender über Astra empfangen: Inselradio aus Mallorca!
Ja, zwei waschechte Mallorca-Liebhaber fühlen sich durch einen Radiosender ihrer Trauminsel ein Stück näher.
Apropos Mallorca.
Das Ausbauteam hat sich spontan einen ultra-Kurzurlaub auf Mallorca im März genehmigt. Noch knapp vier Wochen, dann heißt es endlich wieder “bienvenido a Mallorca”.
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Haustür
20. Februar 2007
Hellau und Alaaf!
Es herrscht Faschingsstimmung in der Region. Der Bauherr hatte heute Zwangsfrei. Sein Arbeitgeber verfolgt eine uralte Tradition, dass am Faschingsdienstag der Laden zu bleibt. Als Dankeschön spendieren die Arbeitnehmer hierfür einen Tag Urlaub. Zwangsfrei.
Da wir beide überhaupt keine Faschingsfans sind, gingen wir den Tag heute ruhig an. Die Bauherrin hat sich heute auf die kommende Nachtschicht vorbereitet.
So wurden wir auch Zeuge, wie ein Wartungstrupp der Firma Roediger Vakuumtechnik bei uns vorbei schaute. Turnusmäßig werden alle Vakuumschächte kontrolliert.
Nach einer kleinen technischen Unterhaltung und der Schilderung, dass seit dem die Absaugeinheit getauscht wurde, nun wieder alles bestens funktioniere und bitte bitte nichts verstellt werden soll (never change a running system!) wurde ein Linienschreiber in unserem Schacht installiert.
Der Schreiber zeichnet die nächsten 24h nun alle Druckänderungen im System auf. Die Herren meinten, dass dies an unserer Position im System durchaus sinnvoll wäre, da wir der entfernteste “Kunde” sind.
Warten wir es mal ab, was dabei “raus” kommt und vor allem, warten wir es ab ob alles noch so funktioniert wie vorher…
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Haustür